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Ilse Wurzel - über mich

Ilse Wurzel - über mich


Geboren 1954 im schwäbischen Dettenhausen; verheiratet, zwei erwachsene Kinder. 

Ausbildung zur Grund- und Hauptschullehrerin. Lehrtätigkeit an Schulen im Raum Tübingen, Stuttgart, und Köln, sowie während mehrerer Aufenthalte über mehr als 10 Jahre in den USA in Fairborn, Ohio; McLean, Virginia und Potomac, Maryland.

Kurse in Öl- und Acrylmalerei, Skulptur und Zeichnen an verschiedenen Universitäten, Volkshochschulen und bei lokalen Künstlern in Stuttgart und Köln, in Washington D.C. und Virginia. 

Beteiligung an vielen lokalen Ausstellungen im Raum Washington D.C. und Virginia.

1999 Umzug nach Köln, Lehrtätigkeit an einer Grundschule bis 2017, Weiterführung der Malerei. 

Abstand

Gruppenausstellungen 1987 – 1999 

  • Torpedo Factory Gallery, Alexandria, VA USA
  • Reston Art League, VA USA
  • Springfield Art Guild, VA USA
  • Vienna Arts Society, VA USA
  • A-Salon Wilson Center Gallery, Washington D.C. USA

Eigene Ausstellungen:

  •  Deutsche Botschaft, Washington, 1997
  •  Institut für Deutsch-Amerikanische Beziehungen, Washington, 1997
    •  artclub, Köln 2014
    •  Rehaklinik „An der Rosenquelle“, Aachen 2015

    Seit 2014 Mitglied im ‚artclub‘ Köln, regelmäßige Gruppenausstellungen. Seit 2017 Mitglied bei crossart international Köln.


    Zu ihren Bildern sagt Ilse:

    Die Malerei ist eine Notwendigkeit für mich, um mit meinen innersten Gefühlen, meinen Erinnerungen und mit dem Leben selber besser umgehen zu können. Ich sehe mich als eine abstrakte, expressionistische Malerin und arbeite fast ausschließlich aus dem Unterbewussten.


    Malen gibt mir innere Freiheit und ermöglicht es mir, meine Gefühle, Gedanken und Einstellungen zum Leben sichtbar und interpretationsfähig zu machen. Es lässt mich innere und äußere Grenzen überschreiten und bringt mir viel Freude.


    Farbe ist mein wichtigstes Ausdrucksmittel und ich male mit Acryl- und Ölfarben vorwiegend auf Leinwand. Oft setze ich aber zusätzlich unterschiedliche Materialien wie Sand, Ton, Strukturpasten, Lacke, Wachs, Papiere, Kreiden, Tinte und Memorabilien ein, um die Oberflächenstruktur der Leinwände zu verändern und meine Bildersprache zu erweitern.